Aktuelles


Projekte

Daten der lokalen Veranstaltungen für Studien nutzen

Während der „Lüneburger Schlaftage“ wird das Pilotprojekt „Lüneburger Schlafstudie“
gestartet. Den Besuchern und Teilnehmern der Schlaftage, beispielsweise den Kunden des
Schlafhauses Lüneburg werden Fragebögen ausgehändigt, mit denen spezielle Aspekte zum Thema Schlafen abgefragt werden. Die Ergebnisse werden in einer regionalen Mini-Studie, der Lüneburger Schlafstudie, zusammengefasst. Ein gleichartiges Vorgehen ist bundesweit bei weiteren lokal-regionalen Schlaftagen geplant, so dass im Laufe des Jahres aus den einzelnen regionalen Mini-Studien Datenmengen erhoben werden, die in einer repräsentativen Studie publiziert werden können.

Informationskampagnen in Unternehmen

Neben den Schlaftagen entwickelt die DEGGES ein Konzept, mit dem die Aufklärungsarbeit
bei Arbeitgebern initiiert wird. Die Informationskampagne wird in Unternehmen gestartet,
deren Mitarbeiter einen hohen Bedarf an bewusstem Umgang mit dem Thema „Schlaf“ haben.
Dazu zählen Unternehmen mit Schichtdiensten, ungewöhnlichen oder langen Arbeitszeiten.
Beispiele dafür sind Polizei, Wachdienste, Schichtarbeiter, Bäcker oder Speditionen.
Gemeinsam mit der jeweiligen Geschäftsleitung und dem Betriebsrat können hier durch die
DEGGES und lokalen Partnern Informationsveranstaltungen geplant und umgesetzt werden.

Impulse für Forschungsprojekte

Der kontinuierliche Ausbau von Wissen über das Schlafen zählt zu den zentralen Aufgaben
der DEGGES. Fragestellungen der Mitglieder, externe Anfragen oder eigene
Recherchen können in Forschungsprojekte münden, die von der DEGGES initiiert oder
mitgetragen werden. Dabei betätigt sich die DEGGES jedoch nicht selbst als
Forschungsinstitution, sondern nutzt die Kontakte zu entsprechenden Einrichtungen.

Forschungsergebnisse in die Praxis transferieren

Die enge Zusammenarbeit mit Lehre und Forschung ist für die DEGGES die Basis für eine
Beschleunigung des Transfers und die Nutzbarmachung wissenschaftlicher Erkenntnisse für die Praxis. Ziel ist es, Forscher und Hersteller von Produkten oder Anbieter von
Dienstleistungen enger miteinander in Kontakt zu bringen.